Endlager Konrad: Wo liegen die Herausforderungen bis 2027?

Energie im Dialog
13. Februar 2019, FAZ-Atrium, Berlin

Die Verfügbarkeit des Endlagers Konrad ist ein wesentlicher Faktor für einen zügigen und effizienten Rückbau der deutschen Kernkraftwerke. Auch mit Blick auf die Reststoffe aus Medizin, Forschung und Industrie ist eine nunmehr rechtzeitige Bereitstellung des Endlagers geboten.

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat mit der erste Jahreshälfte 2027 einen verbindlichen Zeitraum für die Fertigstellung des Endlagers Konrad genannt. Die fristgerechte Realisierung ist auch der Lackmustest, ob wir in Deutschland die technisch gelöste Endlagerfrage gesellschaftlich, politisch und handwerklich umsetzen können.

Mit eingeladenen Gästen und Experten aus Wirtschaft und Politik haben wir vor diesem Hintergrund den detaillierten Fahrplan bis 2027 sowie diesbezügliche Auswirkungen bzw. Chancen und Risiken erörtert.

Moderation: Dr.Ralf Güldner | Präsident DAtF

  • Judith Skudelny MdB, Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion

  • Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung, Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)

  • Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall GmbH für Hamburg und Norddeutschland

 
 

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